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Zuverlässige Referenznullpunkte verkürzen die Inbetriebnahme Ihrer Anlage erheblich.
Der HaNu 2009 liefert Ihrer Druckregelung einen störungsfreien Bezugspunkt: außen an der Fassade, beheizt und windkompensiert – für Labore, Reinräume, OPs und Produktionshallen.

Wer die Druckregelung eines Labors, OPs oder einer Halle in Betrieb nimmt, kennt mindestens eines davon. Tippen Sie ein Symptom an, um Ursache und Abhilfe zu sehen.
Die Referenz erfasst Winddruck statt statischem Druck. Schon 5 m/s Wind erzeugen rund 15 Pa Staudruck – so viel wie eine ganze Druckstufe. Eine ungeschützte Außenmessstelle oder ein offenes Rohrende gibt diese Schwankung direkt an alle Regelkreise weiter.
Abhilfe: ein windkompensierter Referenznullpunkt an der Fassade.
Der Bezugspunkt liegt im Gebäude und bewegt sich mit. Liegt die Referenz in einem Technikraum, Schacht oder Flur, nimmt sie jede Druckänderung im Gebäude auf. Die Messumformer sehen dann Schwankungen, die im Raum gar nicht stattfinden.
Abhilfe: den Bezug nach außen legen, wo Aufzüge und Türen nicht wirken.
Alle Regler messen gegen denselben, unruhigen Punkt. Bewegt sich der gemeinsame Bezug, reagieren alle Druckregelungen gleichzeitig – und beeinflussen sich über Türen und Überströmöffnungen gegenseitig. Das Ergebnis ist ein Aufschwingen der Zonen.
Abhilfe: ein ruhiger Referenznullpunkt entkoppelt die Regelkreise.
Man regelt gegen eine Störgröße an, statt sie zu beseitigen. Dämpfungsfässer, Sandfässer oder lange Rohre verzögern Schwankungen nur. Sie folgen dem Gebäudedruck weiterhin – die Parameter bleiben ein Kompromiss.
Abhilfe: die Störung an der Quelle ausschließen – dann lassen sich die Regelparameter sauber einstellen.
Kondensat oder Eis verschließt die Messöffnung. Unbeheizte Außendruckaufnehmer vereisen bei Frost oder setzen sich mit Kondensat zu. Der Referenzdruck ist dann eingefroren – und mit ihm die Regelung.
Abhilfe: ein beheizter Referenznullpunkt; der HaNu 2009 heizt unter 3 °C.
Das Gebäude steht ungewollt im Unterdruck – es kommt zu Infiltration. Dynamische Abluft, etwa an Öfen oder Maschinen, zieht die Halle in den Unterdruck. Außenluft strömt über Tore und Fenster nach, mit Staub, Pollen und Energieverlust. Im Praxisfall Stihl wurden sogar Rolltore beschädigt.
Abhilfe: die Gebäudehülle gegen den Außendruck auf leichten Überdruck regeln.
Die Regelung misst gegen einen unruhigen Bezugspunkt. Im Gebäude wirken Aufzüge, Türen und Abluft auf jeden Hausnullpunkt, außen der Wind. Ein störungsfreier Referenznullpunkt liegt deshalb außerhalb des Gebäudes – und gleicht dort Wind und Frost aus.
Einen Montageort für den Referenzpunkt, der keine Störeinflüsse aufweist, gibt es im Gebäude kaum: Aufzüge, Türen, Tore und Abluftanlagen wirken auf jeden Hausnullpunkt. Deshalb hat die HaNu Manufaktur in Esslingen ein System entwickelt, das außerhalb des Gebäudes angeordnet wird.
Liegt der Referenzpunkt außen, ist nur noch der Wind als Störgröße zu eliminieren – genau das tut die Bauart des HaNu 2009. Damit steht der beruhigte statische Druck als Referenznullpunkt zur Verfügung.
Zuverlässige Referenznullpunkte verkürzen die Inbetriebnahme Ihrer Anlage erheblich.
Systematisch platziert, arbeiten Ihre Anlagen auch bei Großwetterlagen windunabhängig.
Die bewährte Bauweise schützt Ihre Anlage zuverlässig vor Infiltration.
Der HaNu 2009 hat keine Elektronik im Messpfad. Drei konstruktive Prinzipien sorgen dafür, dass am Anschluss nur der statische Druck an der Fassade ankommt.
Der runde Edelstahlkörper hat umlaufende Bohrungen. Baut der Wind auf der Luvseite Druck auf, entsteht auf der Leeseite ein entsprechender Sog – im Gerät gleichen sich beide aus.
Mehrere Kammern sind hintereinandergeschaltet. Verbleibende Druckstöße und Böen werden durch Volumenänderung abgebaut (Carnot-Stoß-Prinzip).
Eine selbstregelnde 15-W-Heizung schaltet unter 3 °C ein und hält Bohrungen und Kammern eis- und kondensatfrei. Die GLT kann sie über einen Fühler überwachen.
Der Staudruck wächst mit dem Quadrat der Windgeschwindigkeit. Schon eine schwache Brise ist so groß wie eine ganze Druckstufe.
| Wind | Staudruck | Größenordnung |
|---|---|---|
| 2 m/s | 2,4 Pa | |
| 5 m/s | 15 Pa | |
| 10 m/s | 60 Pa | |
| 15 m/s | 135 Pa | |
| Sollwert | 15 Pa |
Staudruck q = ½ · ρ · v² mit ρ = 1,2 kg/m³. Der tatsächliche Druck an der Fassade hängt vom Druckbeiwert ab (Luv positiv, Lee negativ) – die Größenordnung bleibt.
„Eine stabile und exakte Raumdruckregelung für Reinräume, Druckbelüftungen, Operationssäle, Labore, Lebensmittelverarbeitung etc. kann nur durch einen geeigneten Referenznullpunkt erfüllt werden.“
Als Problemlöser für bestehende Anlagen oder zur Integration in neue Systeme: robuste Bauart, zuverlässige Technik, ein kompaktes Gerät.
Der HaNu 2009 wird außen an der Fassade montiert und stellt über einen 10-mm-Schlauch den beruhigten statischen Außendruck als Referenznullpunkt bereit. Bauform und Kammern gleichen Wind aus, die selbstregelnde Heizung verhindert Vereisung.

| Messeinheit | Edelstahlrohr poliert, Ø 88 mm, Höhe 160 mm |
|---|---|
| Montageplatte | 125 × 45 × 5 mm, Edelstahl poliert; 2 Befestigungsbohrungen Ø 8 mm |
| Abschlusskappen | Polyoxymethylen (POM), schwarz |
| Gewicht | 1,5 kg |
| Referenzleitung | 10-mm-Steckverbinder für PE-Schlauch; Ende der Leitung luftdicht verschließen, vor Inbetriebnahme abdrücken |
| Heizung | 15 W, selbstregelnd: „Ein“ bei Außentemperatur < 3 °C, Hysterese 2 K |
| Spannungsversorgung | 24 V DC, 600 mA unter Last; Steckernetzteil 24 V DC / 1,5 A für die 230-V-Steckdose oder Hutschienen-Netzteil 24 V DC / 5 A |
| Elektroanschluss | M12-Buchse, 4-polig; vorkonfektioniertes Verbindungskabel 2,5 m (ÖLFLEX Classic 100, 4 × 0,5 mm²) |
| Fühler für die GLT | wahlweise PT1000, Ni1000 oder PT100 zur externen Heizungskontrolle |
| Schutzart / Temperatur | IP54; −20 … +60 °C |
| Montageort | Außenfassade, alle Fassadentypen; mittig, ca. 2/3 Gebäudehöhe, mindestens 2,5 m unter der Dachkante |
| Nachrüstung | Jede Bestandsanlage kann nachgerüstet werden |
Der Anschluss am Gerät erfolgt werkzeuglos über den M12-Steckverbinder. Sie benötigen lediglich eine 230-V-Steckdose.

Mehrere Geräte an Luv- und Leeseite, ideal vier Geräte um das Gebäude als Ringleitung: Druckunterschiede zwischen den Fassaden gleichen sich in der Leitung aus.
Drei Räume mit jeweils 5 Pa Überdruck zueinander (Labor, Schleuse, Flur) werden gegen einen gemeinsamen Referenzpunkt geregelt.
Gebäudehülle auf leichten Überdruck regeln, Lüftung nach Differenzdruck Hülle/Außen steuern – kein Staub, kein Zug, keine Kontamination.
Druckdifferenzanlage für Treppenhäuser und Fluchtwege mit Steigleitung und Geschossanbindung; der Überdruck darf 50 Pa nirgends überschreiten.
Datenblätter, Montageanleitung und Ausschreibungstext als PDF. Ausschreibungstext als Word-Datei und das Prüfprotokoll des Geräts erhalten Sie auf Anfrage per E-Mail.

Das Video zeigt den HaNu 2009 und seine Montage. Es liegt auf YouTube; erst mit dem Klick verlassen Sie diese Seite, vorher werden keine Daten an YouTube übertragen.
Video „Druckstoß“ auf YouTube ansehenExterner Link · YouTube (Google Ireland Ltd.) · siehe Datenschutzerklärung.
Mit dem Referenznullpunkt der HaNu Manufaktur sorgen wir für eine optimierte und störungsfreie Raumdruckregelung. Dabei greifen wir auf jahrelange Praxiserfahrung zurück und können auf Ihre branchenspezifischen Anforderungen eingehen.
In Kliniken verschieben Aufzüge, Publikumsverkehr und Anbauten den Druck zwischen OP, Schleuse und Flur.
Der HaNu 2009 gibt allen Druckstufen einen gemeinsamen Bezug außerhalb des Gebäudes.
Mehr zu Krankenhaus, OP und ApothekeReinräume halten Druckkaskaden von wenigen Pascal, in denen jede Störung am Bezugspunkt sichtbar wird.
Ein beheizter, windkompensierter Referenznullpunkt außen hält die Kaskade stabil.
Mehr zu Chemie und PharmaHygienezonen sollen Staub und unkontrollierte Außenluft fernhalten, auch wenn Abluft und Tore den Druck verschieben.
Mit einem Bezug außen lässt sich die Zone gezielt gegen die Außenluft im Überdruck halten.
Mehr zur LebensmittelindustrieViele Labore, Abzüge und Schleusen unter einem Dach lassen Druckstufen gegeneinander schwingen.
Ein ruhiger Referenznullpunkt entkoppelt die Regelkreise – in Tübingen regelt ein Gerät 15 Labore.
Mehr zu Forschung und LaborWo Räume staubarm bleiben sollen, hängt die Druckregelung an einem stabilen Bezugspunkt.
Der HaNu 2009 liefert ihn außen an der Fassade, unabhängig von Wind und Frost.
Referenzdruck innen oder außen?Reinraumbereiche der Fertigung arbeiten mit Druckstufen von wenigen Pascal.
Ein Referenznullpunkt außen hält den gemeinsamen Bezug auch bei Wind ruhig.
Warum schwankt die Regelung bei Wind?Lackieranlagen und Reinraumbereiche der Elektromobilität brauchen staubfreie Luft und stabilen Überdruck.
Der HaNu 2009 liefert den Bezug außerhalb der Halle, auch für bestehende Anlagen.
Mehr zur AutomobilindustrieAbluft an Öfen und Maschinen zieht Hallen in den Unterdruck – mit Zugluft, Staub und Energieverlust.
Gegen einen Referenznullpunkt außen lässt sich die Hülle auf leichten Überdruck regeln, bei Stihl auf 5 Pa.
Mehr zu Produktion und IndustrieAuch in Technik- und Anlagengebäuden verschieben Abluft, Tore und Wind den Referenzdruck.
Der HaNu 2009 gibt der Druckregelung einen beheizten Bezug außen, der auch im Winter verfügbar bleibt.
Warum schwankt die Regelung bei Wind?Große Hallen mit vielen Toren verlieren im Unterdruck Wärme und ziehen Staub herein.
Mit einem Bezug außen lässt sich die Hülle gezielt gegen die Außenluft regeln.
Praxisbeispiel InfiltrationEingangstüren und Tore öffnen die Gebäudehülle ständig und verschieben jeden Bezugspunkt im Gebäude.
Ein Referenznullpunkt außen bleibt davon unberührt.
Druckschwankungen durch TürenStarke Abluft, etwa aus Küchen, kann Gebäudeteile in den Unterdruck ziehen.
Die Druckregelung braucht dann einen Bezug, der außerhalb dieser Störquelle liegt.
Störquellen im GebäudeIn großen Hallen wirken Wind und thermischer Auftrieb auf jeden Bezugspunkt.
Ein windkompensierter Referenznullpunkt gleicht Luv-Druck und Lee-Sog an der Fassade aus.
Warum schwankt die Regelung bei Wind?In Bahnhöfen und Terminals öffnen Türen und Tore ununterbrochen, Aufzüge fahren im Takt.
Ein Referenznullpunkt außen hält den Bezug unabhängig von diesen Störquellen.
Druckschwankungen durch Aufzüge und TürenUnser System kann bei der Planung neuer Projekte berücksichtigt und in Ihre bestehende Anlage integriert werden. Kontaktieren Sie uns gerne persönlich und erfahren Sie, wie Ihre Anlage von unserem Referenznullpunkt profitieren kann. Zum Kontakt
Mit langjähriger Erfahrung und einer bewährten Lösung für unzuverlässige und störungsanfällige Raumdruckregelungen.
Ein Auszug aus unserem Kundenkreis, der den HaNu 2009 als Referenznullpunkt zur Messwerterfassung einsetzt:
Zwei HaNu 2009 in Laborgebäuden, eingesetzt durch Siemens Gebäudeautomation.
Ein HaNu 2009 im Referenzlaborgebäude, Druckstufenregelung für 15 Labore.
Zwei HaNu 2009 im Produktionsgebäude, Kontamination und Energiebilanz um ca. 30 % verbessert. Eingesetzt durch Johnson Controls Stuttgart.
Der HaNu 2009 kommt überall dort als Problemlöser zum Einsatz, wo eine zuverlässige und stabile Raumdruckregelung für reibungslose und sichere Produktions- und Betriebsabläufe notwendig ist.

Weshalb eine stabile Raumdruckregelung für Reinräume essenziell ist
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Unsere Erfahrungen zur Beruhigung von Druckmessstellen
Beitrag lesenAusführlicher im Leitfaden Referenznullpunkt mit Vergleich, Planungshinweisen und Glossar. Alle Fachbeiträge unter Wissen.
Der Referenznullpunkt ist der Bezugsdruck (0 Pa), gegen den die Differenzdruckmessumformer einer Raumdruckregelung messen. Er wird auch Hausnullpunkt oder Referenzdruck genannt.
Alle Druckstufen – etwa Labor +15 Pa, Schleuse +10 Pa, Flur +5 Pa – beziehen sich auf diesen Punkt. Schwankt er, schwanken alle Messwerte mit, obwohl sich im Raum nichts ändert.
Für Regelungen, die sich auf die Gebäudehülle beziehen, außen an der Fassade – dort wirken Aufzüge, Türen und Abluftanlagen nicht. Die Montageanleitung des HaNu 2009 empfiehlt: mittig an der Fassade, etwa auf zwei Drittel der Gebäudehöhe und mindestens 2,5 m unter der Dachkante.
In windstarken Lagen werden mehrere Geräte an Luv- und Leeseite über eine Ringleitung verbunden, ideal vier Geräte an den vier Fassaden.
Weil die Referenz Winddruck erfasst. Der Staudruck steigt mit dem Quadrat der Windgeschwindigkeit: 5 m/s ergeben rund 15 Pa, 10 m/s rund 60 Pa. Typische Druckstufen liegen bei 5 bis 15 Pa – der Wind ist also größer als das Messsignal.
Eine Außenreferenz muss deshalb den Wind ausgleichen und nur den statischen Druck an der Fassade weitergeben.
Ein ruhiger, unbelüfteter Innenraum mit Referenzdruckbehälter kann für einzelne, abgeschlossene Reinraumzonen genügen. Er folgt aber dem Gebäudedruck – Aufzüge, Türen und thermischer Auftrieb wirken weiter.
Sobald die Gebäudehülle, mehrere Gebäudeteile, Anbauten oder dynamische Abluft beteiligt sind, braucht die Regelung den Außendruck als Bezug – vorausgesetzt, Wind und Frost sind ausgeschaltet.
Drei Prinzipien: Erstens hebt der runde Edelstahlkörper mit umlaufenden Bohrungen den Staudruck auf der Luvseite gegen den Sog auf der Leeseite auf. Zweitens bauen mehrere hintereinandergeschaltete Kammern verbleibende Druckstöße durch Volumenänderung ab (Carnot-Stoß-Prinzip). Drittens verhindert eine selbstregelnde Heizung Vereisung.
Am 10-mm-Anschluss liegt dadurch nur noch der statische Druck an der Fassadenaußenseite an.
Unbeheizt kann sie vereisen oder sich mit Kondensat zusetzen. Der HaNu 2009 hat eine 15-W-Heizung, die bei Außentemperaturen unter 3,0 °C ein- und bei 4,5 °C ausschaltet. Über einen PT1000-, Ni1000- oder PT100-Fühler kann die GLT die Heizung überwachen.
Bei Starkwind kann der statische Außendruck kurzzeitig vom Innendruck abweichen. Diese Spitzen werden im Messumformer oder in der DDC gefiltert. Die HaNu Manufaktur empfiehlt eine Tiefpassfilterung nicht unter 30 Sekunden – abgestimmt mit dem Lieferanten der Messumformer und der Automation.
Als 10-mm-PE- oder PU-Schlauch (außenkalibriert, z. B. Festo PUN), über T-Verbinder 10-6-10 zu den Messumformern mit 6 mm. Das Leitungsende wird luftdicht verschlossen und die Leitung vor der Inbetriebnahme abgedrückt – jede Undichtigkeit verfälscht den Bezug.
Für den Wanddurchbruch genügt eine Bohrung von mindestens 22 mm (16 mm, wenn der Stecker demontiert wird).
Ja. Der HaNu 2009 passt an alle Fassadentypen und wird an die vorhandene Referenzleitung angeschlossen. Die Heizung wird über ein Steckernetzteil an einer 230-V-Steckdose oder über ein 24-V-DC-Hutschienennetzteil versorgt.
Das Angebot richtet sich nach Geräteanzahl und Projekt. Schreiben Sie uns kurz Gebäudeart, Anzahl der Druckstufen, Neubau oder Bestand und die Fassade – Sie erhalten ein individuelles Angebot, auf Wunsch mit Ausschreibungstext.

Als Planer, Berater und Bauleiter im TGA-Bereich wurden wir immer wieder mit Problemen der Druckregelung konfrontiert. Daraus entstand 2009 die Entwicklung des außenliegenden Referenznullpunkts. Heute ist das Gerät in hunderten von Anwendungen im Einsatz.
Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Lösungen zu entwickeln, mit denen Sie Ihre Anlagen wirtschaftlich und ökologisch nachhaltiger betreiben können. Mit dem HaNu 2009 laufen hochsensible Lüftungssysteme störungsfrei und zuverlässig.

Ingenieur der Krankenhausbetriebstechnik (FH Gießen), 20 Jahre in einem namhaften Planungsbüro, davor 11 Jahre in einem ausführenden RLT-Unternehmen.

Gelernter Energieanlageninstallateur und staatlich geprüfter Techniker (Heizung/Klima/Lüftung), seit 15 Jahren Bauleiter, Inbetriebnehmer und Programmierer in einem großen MSR-Unternehmen in Stuttgart.
Der Name „HaNu“ setzt sich aus den Gründernamen Hamann und Nuoffer zusammen.
Sie möchten weitere Informationen zum Referenznullpunkt HaNu 2009 oder haben Interesse an einem unverbindlichen Beratungsgespräch?
Armin Nuoffer
HaNu Manufaktur · Inhaber
Heidestr. 65Sie möchten den HaNu 2009 in Ihrem Projekt einsetzen? Gerne erstellen wir ein individuelles Angebot für Sie.
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